1&1 und YouGov: Umfrage zeigt Meinung der Deutschen zur Smartphone-Nutzung im Ausland

Pünktlich zum Start der Urlaubs- Saison haben 1&1 und YouGov eine gemeinsame Umfrage zum Thema Smartphone im Urlaub durchgeführt. Die Antworten geben viel Aufschluss darüber, wie die Deutschen ihre Smartphones im Urlaub nutzen, geben aber auch Rätsel auf.

Nicht jeder nutzt sein Smartphone im Urlaub – Angst vor Kosten

Ein wichtiges Ergebnis der Umfrage, welches sicherlich viele Leser nachvollziehen können, ist die Tatsache, dass mit 39 Prozent der Nutzer ein erheblicher Teil ihr Smartphone nicht oder nur mit deaktiviertem Internet im Ausland nutzt. Grund sind die befürchteten Roamingkosten, was sich ab 2017 ändern sollte. Ebenfalls 39 Prozent nutzen es aber.

So werden Smartphones im Urlaub genutzt

Jene, welche es nutzen, rufen damit mehrheitlich (74%) ihre Mails ab. Da es sich dabei zu einem gewissen Teil um berufliche Mails handeln dürfte unterstützt dieser hohe Wert an erster Stelle diverse Umfragen zum jährlich heiß diskutierten Thema „Verfügbarkeit für den Chef im Urlaub“. Weiterhin wollen 55% Reisewetter und -ziele recherchieren. Immerhin 51% wollen auch im Urlaub über die Nachrichten aus der Heimat Bescheid wissen. Mit 46% nutzen noch immer einige Navigation und Stadtpläne im Ausland.
1&1 - Smartphone im Urlaub

(Quelle: 1&1/YouGov-Umfrage 2016)

Überraschend erscheint die vergleichsweise geringe Nutzung von Social Media und Fotos (42%) sowie Messaging (42%). Der Kontakt mit Zuhausegebliebenen scheint also im Hintergrund zu stehen.

Interesse an Auslandsoptionen gegeben

In der Umfrage bekundeten 61 Prozent der Befragten ebenfalls ihre Bereitschaft zur Nutzung von Auslandsoptionen, sofern die Preisleistung stimmt. Angesichts der Tatsache, dass die Optionen heute tatsächlich vergleichsweise günstig sind, vergleicht man sie mit denen, die vor einigen Jahren noch geboten waren, wirft dies die Frage auf, ob das Kundenempfinden in Sachen Preisleistung einfach so sehr von dem der Anbieter abweicht, oder ob letztere ihre Optionen prominenter bewerben müssen, damit diese von den zahlreichen Interessenten genutzt werden.

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