Aktuelle Studie zeigt: Nur wenig Mobilfunkbelastung im Alltag

In einer Studie der Technischen Universität Ilmenau wurde nun, im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk e.V., ermittelt wie hoch die Belastung der einzelnen Bürger im Alltag durch Mobilfunk und ähnliche Strahlung ausfällt. Die Ergebnisse tragen zur Beruhigung aller bei, die sich bislang Sorgen gemacht hatten.

Kaum Belastung durch Mobilfunk im Allgemeinen

Wer sich ohne selbst ein Handy zu verwenden im öffentlichen Raum bewegt, so sagt die Studie aus, der bekommt kaum eine Belastung ab. Lediglich bei 0,003 Prozent des zulässigen Grenzwertes werden im Durchschnitt erreicht.

Hauptfaktor für Strahlung – das eigene Handy

welleDieser Wert steigt selbst wenn man ein eigenes Handy nutzt lediglich auf 8,5 Prozent des zulässigen Wertes an. Hier sind natürlich Unterschiede je nach Modell und Empfangsqualität deutlich.

Mit diesem noch immer sehr geringen Durchschnittswert ist das eigene Telefon dennoch der Hauptgrund für Belastung. Diese kann sich schon wieder um zwei Dritte reduzieren, sobald das Gerät einen Zentimeter vom Kopf entfernt gehalten wird.

Auch andere Geräte wurden getestet

Im sonstigen Alltag mag manchen überraschen, dass DECT Telefone im Büro oder Wohnraum mit die größte Belastung darstellen, WLAN-Netzwerke hingegen fallen kaum ins Gewicht.

Mit am höchsten ist die Belastung durch regulären Mobilfunk im Handy Bereich eines ICE. Und selbst dort, wo gezielt Signalverstärkung zum Einsatz kommt, lag diese lediglich bei 0,099 Prozent des zulässigen Grenzwertes.

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