Dormagen und Brühl erhalten Glasfasernetz von NetCologne

Der Kabel-Anbieter NetCologne gibt sich ehrgeizig und baut weiter seine Glasfasernetze in der Umgebung Kölns aus. Diese Woche gab es gleich drei ehrgeizige Unternehmungen in diese Richtung. Anfang der Woche begannen die Ausbauarbeiten in Erfstadt, Mitte der Woche wurde das Netz in Dormagen aufgestockt und zum Donnerstag war Brühl an der Reihe.

In Dormagen warten 17.000 neue Kunden

Neben 400 Firmen sind es auch zirka 17.000 private Haushalte, die in der Stadt Dormagen nun als potentielle Kunden von NetCologne angesehen werden können. Diese dürfen sich bei der Buchung eines entsprechenden Tarifs über einen maximalen Downstream von 100 MBit/s freuen.

netcologne Dormagen und BrühlEinige Stadtviertel waren bisher nur an ein eher spärlich lieferndes Netz angebunden. Die Downstream-Raten betrugen da maximal 1 bis 6 MBit/s. Der Upstream lag entsprechend darunter.

Anschlüsse sind aber erst 2016 möglich

Der Ausbau hat gerade erst begonnen, weshalb die Freude über die hohen Daten-Raten noch ein bisschen gedämpft ist. In Dormagen sollen die Ausbauten beginnen, sich über Horrem und Rheinfeld bis Zons auslaufen. Anschließend sind Straberg und Gohr mit den Ausbauten an der Reihe. Alle neuen Anschlüsse sollen dann im Sommer 2016 geschalten sein, wobei im Frühjahr schon erste Buchungen und Anschlüsse möglich sein sollen.

Brühl bietet ebenfalls 16.000 Haushalte

Ein zweites großes Ausbaugebiet im Glasfaser-Bereich von NetCologne ist Brühl. In dieser Stadt werden Anschlüsse für 16.000 Privathaushalte und 800 Unternehmen geschaffen. Auch hier sollen die Downstream-Raten bis auf 100 MBit/s steigen. Der Ausbau soll in allen Stadtteilen erfolgen. Dabei kommt eine Gesamtlänge der zu verlegenden Kabel von 20 km zusammen. Die Brühler Ausbauten sollen zirka 4,4 Millionen Euro kosten.

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