iPhone 4s Nutzer gehen aufgrund von iOS 9 mit Sammelklage gegen Apple vor

In einer Sammelklage gehen Nutzer des iPhone 4S gegen Apple vor. Nach der Installation von iOS 9 seien die Smartphones praktisch nicht mehr nutzbar lautet die Begründung, mit der man Apple auf etwa 5 Millionen Dollar verklagen möchte.

iOS 9, iPhone 4S und die Probleme

Nach der Installation eines Updates auf iOS 9 kann beim alten iPhone 4S tatsächlich das Gegenteil dessen beobachtet werden, was Apple in der Updatebeschreibung verspricht.

Statt schnellerem System bei reduziertem Energiebedarf erfahren die Nutzer ein teils hängenbleibendes und stark ruckelndes System mit spontanen Neustarts. Dies sei so stark ausgeprägt, dass das Handy praktisch nicht mehr nutzbar wäre.

Betrügerische Geschäftspraxis

Apple iPhone 4s iOS 9Den Unterschied zwischen Apples Aussage zu dem Update und der Realität werten die Kläger als irreführende Werbung und betrügerische Geschäftspraxis. Außerdem wird bemängelt, dass Apple nicht darauf hinweist, dass ein Wechsel zurück zu iOS 8 nicht mehr möglich ist.

Bekannte Probleme

Tatsächlich gibt es bei fast jeder neuen Betriebssystemversion von Apple gewisse Schwierigkeiten mit älteren Modellen des iPhones und es iPads. Andere Hersteller versorgen ihre Geräte schon nach knapp 2 Jahren nicht mehr mit neuen Versionen und werden dafür scharf kritisiert. Apple hält an e8ner möglichst langen Unterstützung aller Geräte fest und wird dafür sogar verklagt. So ganz recht machen kann man es dem Kunden eben nicht.

Weiterhin sind auch Klagen seitens der Kunden kein neues Phänomen mehr für Apple. Erst kürzlich berichtete ich über eine weitere Sammelklage aus den USA, welche das Problem eines erhöhten Datenverbrauchs beim Streaming trotz WLAN zum Anlass nimmt.

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