LTE Advanced+ von Huawei: bis zu 1 GBit/s im namibischen Mobilfunk realisiert

In Zusammenarbeit mit der Mobile Telecommunications Ltd (MTC) hat der chinesische Mobilfunk-Entwickler und Smartphone-Hersteller Huawei im südwestafrikanischen Land Namibia seine 4.5G-Technologie getestet. Dieses Bindeglied zwischen 4G (LTE) und der 5. Generation des Mobilfunks wird auch LTE Evolution oder LTE Advanced+ genannt. Fest steht: es sorgt für eine schnelle Datenübertragung.

Huawei beschreibt seine Bemühungen in Namibia

Mit einer offiziellen Pressemeldung aus Windhoek hat Huawei die Einführung des ersten 4.5G Mobilfunks auf dem afrikanischen Kontinent erläutert. Bei der offiziellen Einführung der Technologie waren hohe Gäste zugegen. Unter anderem Dr. Hage Geingob, der Präsident Namibias, Tjekero Tweya, der Minister für Information, Kommunikation und Technik des Landes, und Liu Huabo, der Handelsrat der chinesischen Botschaft in Namibia – sowie rund 100 weitere Gäste.

Huawei 4.5GMTC und Huawei arbeiten schon eine sehr lange Zeit als strategische Partner zusammen, um das beste Telekommunikationsnetzwerk für die Kunden in Namibia zu bieten.“, sagte der Geschäftsführer der Mobile Telecommunications Ltd, Miguel Gereldes, während der Präsentation. Und weiter: „Unsere Kooperation in den LTE-A und 4.5G Technologien ist ein Meilenstein für unsere strategische Beziehung, und es zeigt zudem den Beginn der Gigabit-Gesellschaft auf […]“

Huawei will 100.000 Verbindungen pro Funkzelle unterstützen

Vor allem im Bereich des Internet der Dinge (IoT) sieht Huawei das Potential seiner 4.5G-Technologie. Bis zu 100.000 Verbindungen pro Funkzelle sollen möglich sein. Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s werden erwartet. Die Latenz soll bei weniger als 10 Millisekunden liegen.

Auch die Deutsche Telekom arbeitet mit Huawei an immer schnelleren Netzen, wie wir unter anderem hier berichtet haben.

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