Pokémon Go Release in Deutschland: Version 1.0.2 bringt Stabilität und Sicherheit

Seit gestern, dem 13. Juli 2016, ist die rund um den Globus enorm gehypte Spiele-App Pokémon Go auch in Deutschland erhältlich. Daher ist es nun nicht mehr nötig, sich aus teils zweifelhaften Quellen eine gerippte APK zu laden. Das Spiel gibt es nun auch offiziell im Play Store von Google sowie im App Store von Apple.

Pokémon Go in Deutschland veröffentlicht

Nachdem das Augmented Reality Spiel schon am 6. Juli in den ersten Ländern freigegeben wurde, gibt es die App nun auch in Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern. Das Release hatte sich hier vor allem aufgrund von Serverproblemen (die Nachfrage ist enorm) verzögert.

Falls auch Sie Pokémon Go herunterladen wollen, dann hier entlang:

Version 1.0.2 und neue Sicherheiten für Spiel und Spieler

Pokémon GO AppNur eine Woche nach dem ersten weltweiten Release gibt es auch schon eine Menge Patches für Pokémon Go, welche einige Sicherheitslücken, Softwarefehler und zudem die Zugriffsrechte der App richten sollen. Denn gerade unter iOS forderte die App einen umfangreichen Zugriff, wenn der Nutzer sie vermittels eines Google-Kontos nutzen wollte.

Neben Softwareabstürzen, deren Gründe bekannt und nun behoben sind, und Sicherheitslücken, die den Zugriff Dritter hätten ermöglichen können, müssen sich Spieler nun also keine Sorgen mehr darüber machen, ob die App nun im eigenen Namen auf Google+, via GMail oder anderweitig aktiv wird. In der neuen Version kann man die Rechte der App auch einzeln konfigurieren.

Video zum Pokémon Go Hype in NYC von Casey Neistat

ADAC mit Warnungen zur Nutzung von Pokémon Go

Da das Spiel die Nutzer für lange Zeit an ihr Smartphone und den Blick währenddessen auf das Display des selbigen binden kann, sind laut ADAC brenzlige Verkehrssituationen vorprogrammiert. Ambitionierte Spieler, die sich in der AR befinden, könnten unvermittelt auf Straßen treten oder andere Gefahren missachten – dazu können auch Straßenlaternen, offene Schächte, Schlaglöcher und Hecken zählen. Kinder seien laut ADAC aufgrund ihrer geringen Erfahrung im Straßenverkehr besonders gefährdet.

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