Rufnummernmitnahme von o2 zu neuem Anbieter mit Problemen

Bei der Rufnummernportierung kommt es bei o2 derzeit zu technischen Problemen. Diese räumte das Unternehmen auf Mediennachfrage auch ein. Wer von o2 weg will sollte sich gut überlegen, ob er dies derzeit mit seiner Rufnummer tun will.

Rufnummernportierung bei o2 gestört

Es häufen sich im Internet derzeit Beschwerden zur Rufnummernportierung von o2 zu einem anderen Anbieter. Dies sind keinesfalls die ersten Beschwerden, mit denen o2 dieser Tage zu kämpfen hat. Wer seine Mobilfunknummer von o2 zum neuen Anbieter mitnehmen will steht vor erheblichen Problemen.

Fristsache wird nicht eingehalten

Genannte Fristen und Termine werden derzeit offenbar nicht eingehalten. Dies bestätigte o2 selbst auf Medienanfrage. Gesetzlich ist der abgebende Anbieter, also o2, in solchen Fällen dazu rechtlich verpflichtet, dass er die Erreichbarkeit der Nummer weiter sicherstellt. Auch dies leistet o2 momentan nicht. Es sollen etwa 20.000 unerledigte Kundenaufträge angehäuft worden sein.

Was betroffene Kunden tun sollten

o2 RufnummernmitnahmeGrundsätzlich kann derzeit nicht zu einer Rufnummernmitnahme geraten werden. Wer aber einen Wechselbonus vom neuen Anbieter will, der kommt meist nicht drum herum. Grundsätzlich haben betroffene Kunden sicherlich Ansprüche gegen o2 wegen der nicht-Erreichbarkeit. Diese durchzusetzen kann allerdings nur in lange anhaltenden Stress ausarten. Realistisch gesehen kann man Kunden hier also lediglich zu Geduld raten und die Daumen drücken. Vergangene o2 Fehler zeigen auch: Mit kulanten Regelungen braucht man hier nicht unbedingt zu rechnen. Außerdem dürfte der ohnehin hoffnungslose Kundenservice durch die zusätzlichen Probleme weiterhin überlastet bleiben.

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