Samsung Galaxy Note 7 – Samsung baut mehr Druck auf um Nutzer endlich zur Rückgabe zu bewegen

Die ungeliebte Thematik um das Samsung Galaxy Note 7 nimmt für Samsung wohl kein Ende. Noch immer sind trotz ehrlicher Rückrufbemühungen geschätzt 15 Prozent der Käufer nicht bereit das Gerät zurück zu geben. Nun greift Samsung hart durch.

Freude am Risiko

Zahlen aus den USA gehen davon aus, dass 15 Prozent aller gekauften Galaxy Note 7 noch nicht zurückgegeben wurden. Und dass, obwohl Samsung bereits einen Druck aufbaute, indem man die Akkukapazität via Software Update soweit schwächte, dass die Geräte kaum noch einen Arbeitstag durchstehen dürften. Offenbar haben die Nutzer einfach Freude am Risiko, das von ihrem Akku ausgeht.

Härtere Maßnahmen

Nachdem bereits Mitte November ein weiteres Update dafür sorgte, dass neuseeländische Geräte sich nicht mehr ins Mobilfunknetz einloggen konnten geht Samsung offenbar langsam die Geduld aus. Der nächste Schritt betrifft zunächst Kunden in Kanada. Dort soll via Update dann jegliche Konnektivität unterbunden werden. Sowohl Bluetooth, als auch Mobilfunkverbindung und WLAN sollen gekappt werden.

Und was ist mit Deutschland?

Samsung Galaxy Note 7Sicherlich gibt es auch hierzulande noch Geräte im Umlauf. Das aktuelle Vorgehen soll wohl noch nicht für Deutschland gelten. Es ist aber zu erwarten, dass Samsung früher oder später auch hier hart durchgreift.

Allerdings fragen wir uns weshalb das Gerät dann nicht einfach gleich komplett deaktiviert wird. Denn das aktuelle kanadische Modell erlaubt auch keinen weiteren Druck mehr über neue Updates. Denn für diese bräuchte es ja irgend eine Form der Konnektivität.

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