Schmalband Internet der Dinge: Telekom stellt Technologie für IoT vor

Die Telekom stellt aktuell neue IoT Technologien vor, um ihren Bekanntheitsgrad vor der geplanten Markteinführung im kommenden Jahr zu steigern und ein Bewusstsein für die Lösungen zu schaffen. Dabei handelt es sich um Narrow-Band IoT oder alternativ Schmalband IoT.

Low Power Wide Area – Der Name ist Programm

Bei der genannten Technologie handelt es sich um einen Ableger der Low Power Wide Area (LPWA) Technologie. Hier ist der Name beinahe selbst erklärend. Wenig Energiebedarf und dennoch eine weitflächige Abdeckung ist das Ziel. Bei den Technologien, die dies im M2M Bereich (Machine to Machine) anbieten kann im Gegenzug Abstriche bei Bandbreiten gemacht werden, da keine großen Datenmengen anfallen.

Hier findet man IoT Anwendungsbereiche

Telekom IoTBeispiele solcher Anwendungen sind intelligente Parksysteme, Stromzähler oder auch modernes Abfallmanagement. All diese Anwendungsbereiche haben einen sehr geringen Bandbreitenbedarf von 100 Bit/s bis zu höchstens wenigen Kbit/s. So muss der Stromzähler im modernen M2M- Setting beispielsweise lediglich den Verbrauch seit der letzten Abfrage preisgeben.

Erleichterungen durch die Technik ergeben sich sowohl für den Versorger, der Daten einfach dann, wenn er sie benötigt, auf Knopfdruck abfragen kann, als auch für den Verbraucher der selbst keine Meldungen zum Zählerstand mehr einreichen muss.

Weltweite Standards

Die neue Technologie soll weltweit durch einheitliche Standards im Sinne der 3GPP Spezifikationen, welche letzten Monat einheitlich festgelegt wurden, funktionieren. Auch hier rechnet die Telekom sich eine führende Rolle bei der Entwicklung der Standards zu. Außerdem wurde von der Telekom der weltweit erste Test in kommerziellen Netzen durchgeführt.

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