Schulen im Main-Kinzig-Kreis surfen dank M-net in Zukunft mit bis zu 1 GBit/s

Nicht nur im Informatikunterricht, sondern in fast allen Fächern wird an deutschen Schulen bereits das Internet mit einbezogen. Dadurch sind schnelle Recherchen, das Wiedergeben interessanter Videos und das Ansehen von Schaubildern, Statistiken und Nachrichten möglich. Damit dafür auch die nötige Bandbreite vorhanden ist, braucht es schnelle Glasfaser-Anschlüsse.

M-net versorgt 100 Schulen und weitere Einrichtungen

Der CEO des Münchner Kabel- und Telefonanschluss-Anbieters M-net, Herr Jens Prautzsch, sagte zu diesem Thema: „Die Schule der Zukunft ist ohne schnelles Internet nicht denkbar.“ – deshalb wurde diese Woche auch ein Vertrag zwischen dem Unternehmen und dem Main-Kinzig-Kreis (östlich von Frankfurt/Main) geschlossen. In diesem geht es um die Ausstattung von 100 Schulen und 20 Verwaltungsgebäuden mit Glasfaseranschlüssen.

Bis zu 1 GBit/s im Downstream

M-net 1 GBit/sBis Anfang 2016 sollen die Anschlüsse geschaffen sein. Dann profitieren die meisten Einrichtungen von Geschwindigkeiten im Downstream von bis zu 50 MBit/s. Einige Schulen erhalten allerdings einen Anschluss, der direkt in das Gebäude reicht und damit über Glasfaser bis zu 1 GBit/s bringt. Damit dürfte auch bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Computer das Internet schnell nutzbar sein.

Das Engagement an Schulen und Verwaltungseinrichtungen ist nicht der erste Vorstoß M-nets in diesem Landkreis. Innerhalb der letzten drei Jahre hat der Anbieter die Region voll erschlossen und schon jetzt ein sog. Bürgernetz mit 19.000 privaten und 900 gewerblichen Kunden hervorgebracht.

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