Smarte Sprachassistenten sind Nutzern in der Öffentlichkeit zu peinlich

Wer ein iPhone oder ein anderes mobiles Gerät von Apple nutzt, der wird sicherlich schon Bekanntschaft mit Siri gemacht haben.

Wer Android nutzt und damit den entsprechenden Sprachassistenten, der wird mit der Phrase OK Google vertraut sein. Doch kaum einer traut sich, diese künstlichen Intelligenzen in der Öffentlichkeit anzusprechen, hat eine aktuelle Studie ermittelt.

Sprachassistenten sind mit Selbstgesprächen zu vergleichen

Es gibt eine Großzahl an Menschen, die sich – wenn sie alleine sind – öfter mal bei einem Selbstgespräch ertappen. Eher seltener kommt dies vor, wenn man sich unter Menschen bewegt. Das gleiche Verhaltensmuster hat nun auch das Marktforschungsunternehmen Creative Strategies im Hinblick auf die Nutzung von digitalen Sprachassistenten ermittelt.

Creative StrategiesSo sind neben Siri und OK Google auch Cortana und Alexa bei den jeweiligen Nutzern durchaus beliebt, das aber nur im privaten Raum. Alles in allem gaben 39 % der Befragten an, dass sie den Sprachassistenten zuhause nutzen; 51 % nutzen ihn im Auto. Lediglich 1,3 % trauen sich auf der Arbeit, Siri, OK Google und Co zu befragen. In der Öffentlichkeit sind es immerhin 6 %.

Hohe Nutzungsrate im Auto lässt sich leicht erklären

Die Hände gehören ans Lenkrad und das schreibt auch der Gesetzgeber vor. Deshalb werden Anrufe getätigt, nach einer Navigation gesucht und andere Dienste genutzt, indem die entsprechenden Befehle laut ausgesprochen werden.

Mit der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung, so schließt der Bericht von Creative Strategies, wird aber auch die Hemmschwelle für die Kommunikation mit der Technik sinken. Alle Zahlen und Ausführungen finden Sie auf der oben verlinkten Seite.

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