Sozialer Mobilfunk – goood bessert erneut nach

Einen eher kritisierten Start legte der Mobilfunkanbieter goood hin. Ziel des Anbieters ist es mobiles Telefonieren und Surfen mit automatisierten Spenden zu verbinden, die in der Grundgebühr verankert sind, und Mobilfunk damit sozialer zu gestallten. Eben dieses Soziale wurde aber, unter anderem auch von uns, kritisiert. Nun bessert goood nach.

Alte Kritikpunkte

Zwei Kritikpunkte betrafen vor allem die typische Drillisch Datenautomatik, die auch bei goood zum Einsatz kam. Schnell reagierte der Anbieter und gab Kunden die Möglichkeit diese zu stoppen. Über einen Anruf beim Kundenservice oder über das Self- Service- Center im Netz. Hier berichteten wir bereits. Ein weiterer Kritikpunkt war allerdings der, dass Kunden dazu genötigt wurden recht langfristig vor Ablauf der Vertragslaufzeit zu kündigen, wollten sie nicht automatisch in einer teureren Variante verlängert werden.

Post von goood

Hier erhielt unsere Redaktion nun eine Nachricht vom Anbieter selbst. In dieser wurde darauf hingewiesen, dass die Kunden rechtzeitig zur Verlängerung der Vertragslaufzeit erinnert würden und so zu attraktiven Konditionen selbst verlängern können ohne aktiv daran denken zu müssen. In diesem Fall ist goood nun noch ein wenig sozialer.

Weiter Verbesserungen geplant

Sozialer Mobilfunk GooodAußerdem, so teilte goood mit, arbeite man mit Telco Partner Drillisch derzeit daran, was für Optionen man anbieten könne, um auch nach Verbrauch des Inklusiv Volumens günstig weiter zu surfen. Für uns klingt dies deutlich besser, als eine Datenautomatik zu Mondpreisen. Die Realität muss allerdings noch abgewartet werden bis goood neues zu berichten hat.

Positiv kann bislang festgehalten werden, dass der Anbieter offenbar aktiv auf Kritik und Kundeninteressen reagiert. Wenn dem so bleibt, dann könnte sich hier noch ein echter Geheimtipp entwickeln.

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