Telefónica stellt M2M-Lösungen vor

In einem vergleichsweise ausführlichen Blogbeitrag stellt Telefónica derzeit die Produkte aus dem eigenen M2M Portfolio vor. Waren neulich noch die M2M Produkte für Geschäftskunden gesondert vorgestellt worden, so gibt Telefónica dieses Mal auch Einblicke in den Bereich der Endkunden.

Schnittpunkte von Geschäfts- und Endkunden

Besonders interessant für viele sind allerdings die Produkte, bei denen Geschäfts- und Endkunden sich begegnen. Dies können etwa Stromzähler sein, die nicht mehr manuell abgelesen werden müssen, sondern ihren aktuellen Verbrauchsstand automatisch an den Lieferanten senden. Ebenfalls als Beispiel genannt sind vernetzte Schuhe. Diese können Daten zu Aufenthaltsort und Bewegung automatisch an Fitnessprogramme und Apps übermitteln. Auch eine Smartphone App, die es ermöglicht die Standheizung des vernetzten Autos von unterwegs zu steuern ist Teil des Artikels.

Geschäftskundenlösungen für jeden

Telefonica m2mWährend die letzten Wortmeldungen zum Internet der Dinge von Telefónica in Form von o2 auf Großkunden mit Produktionsstraßen zugeschnitten waren zeigt man dieses Mal auch Beispiele auf, die jeden betreffen können. Fahrtenbücher für Dienstfahrzeuge zum Beispiel, die ihre Eintragungen automatisch digitalisiert an die Verwaltung übermitteln, kommen auch für kleinere Betriebe infrage. Prominentes Beispiel hierfür stellt die Sixt Leasing GmbH dar, die explizit genannt wird.

Auch im Gesundheitsbereich möchte Telefónica noch weiter Fuß fassen. Neben einem Notrufsystem via Knopfdruck nennt Telefónica hier vernetzte Schuheinlagen, die speziell auf Menschen mit Hilfsbedarf zugeschnitten sind. Hier könnten beispielsweise Demenzpatienten schnell wiedergefunden werden.

Starker Partner Global SIM

Zum Abschluss erwähnt der Beitrag, der für weitere Details zum M2M Bereich auf den aktuellen Geschäftsbericht verweist, noch einmal lobend die gute Zusammenarbeit mit Global SIM und deren Vorteile. So funktionieren die SIM Karten nicht nur auch unter extremsten Bedingungen bei -40 bis 105 Grad Celsius und sind Stoßresistent. Sie erlauben auch eine Konnektivität in aktuell 159 Ländern. Dabei wird aus 550 Mobilfunknetzen immer das Stärkste genutzt.

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