Telekom behandelt Neukunden bei MagentaMobil Prepaid schlechter als Bestandkunden

Nachdem die neuen MagentaMobil Tarife auf Prepaid Basis bereits seit dem Wochenende für Bestandkunden der Telekom verfügbar wurden startet am heutigen Mittwoch auch die Vermarktung an Neukunden. Dabei werden diese aber merklich schlechter behandelt, als es bei Bestandkunden der Fall ist.

Ungleiche Abrechnungszeiträume

Grund ist der, dass die Telekom den Abrechnungsmodus ändert. Bestandkunden müssen ihre Grundgebühr weiterhin monatlich entrichten, während bei Neukunden strikt im Vier-Wochen-Turnus abgerechnet wird. Demnach müssen Bestandkunden erst nach bis zu 31 Tagen bezahlen. Neukunden werden alle 28 Tage zur Kasse gebeten.

Auf Dauer das gewisse Plus – jedenfalls für die Telekom

Telekom MagentaMobil Start SNutzer fühlen sich damit vor den Kopf gestoßen. Einen vollen Monat mehr müssten Neukunden bezahlen, auf ein Jahr gerechnet. Wir haben dies überprüft. Tatsächlich fallen auf das komplette Jahr 2016 gerechnet 30 Tage an, die Neukunden im Nachteil sind. Je nach gewählten Leistungen, wie beispielsweise Internet Flat, kann dies schon etwas kosten. Zumal man als Nutzer gemeinhin sicher von Monatsabrechnungen ausgehen können sollte.

Noch mehr Unklarheit – Roaming in die Schweiz

Weiterhin verwirrt die Telekom übrigens auch mit verschiedenen Angaben zum Roaming in der Schweiz. Dieses ist, wie die Telekom auf Medienanfrage auch bestätigte, faktisch ins Roaming Gebiet EU eingeteilt, taucht aber in verschiedenen Dokumenten in verschiedenen Preiszonen auf. Nun befürchten Nutzer, dass dies sich mit dem Wegfall des EU- Roamings noch ändern könnte und die Telekom auch hier zugreift.

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