Telekom berichtet: EE kann an British Telecom abgegeben werden

Wie die Deutsche Telekom aktuell berichtet, kann die britische Mobilfunkfirma EE (Everything Everywhere), die als Joint Venture mit Orange gegründet wurde, wie geplant an die British Telecom abgegeben werden. Es gäbe von der britischen Aufsichtsbehörde CMA (Competition and Markets Authority) weder Einsprüche noch Auflagen für die Veräußerung.

Abschluss des Verkaufs für Ende Januar geplant

Wie schon seit längerem geplant, können die Deutsche Telekom und der französische Kommunikationsriese Orange ihr Joint Venture namens EE nun komplett und ohne behördliche Auflagen an die British Telecom verkaufen. Das Closing der ganzen Aktion sei dabei für das Ende des laufenden Monats eingeplant.

EE sorgt laut der Telekom in Großbritannien für eine Abdeckung mit LTE von 93 Prozent. Insgesamt hat der Anbieter EE, der schon länger mit der British Telecom interagiert, 31 Millionen Kunden, welche die angebotenen Mobilfunk- und Festnetzangebote in Anspruch nehmen. Bei der British Telecom wird dieses Angebot nun mit weiteren Festnetz- sowie mit Breitband- und TV-Angeboten kombiniert.

Aussicht auf die Marktentwicklung durch den Verkauf

British Telecom und EEDie Telekom sieht ihr Joint Venture in guten Händen und mit reichlich Chancen: „Durch die Integration der beiden Unternehmen profitieren die Kunden in Großbritannien künftig von innovativen und nahtlosen Services, die die Stärken von Glasfaser, WLAN und modernsten Mobilfunk-Netzen miteinander verbinden.

Aus dieser Kombination werden erhebliche Synergien erwartet. Das betrifft einerseits Kostenvorteile andererseits auch Umsatz-Synergien aus integrierten Angeboten für die Kunden.

Zusammenkunft von Deutscher Telekom und British Telecom

Für die 50-prozentige Beteiligung an EE bekommt die Deutsche Telekom rund 12 Prozent des Aktienkapitals der British Telecom. Die Aktie des britischen Kommunikationsriesen hat zuletzt einen Aufschwung hinter sich, da nach Bekanntgabe des EE-Einkaufs im Februar 2015 der Wert um 10 Prozent gestiegen ist.

In Kürze“, so heißt es außerdem von der Telekom, werde „das Board der BT Group […] einen Vertreter der Deutschen Telekom für das Gremium benennen.“ Das könnte der erste große Schritt in Richtig neuer Joint Ventures sein – wie wir hier berichtet haben, ist die British Telecom neuen Tochterfirmen nicht abgeneigt.

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