Twitter könnte den Besitzer wechseln

Das soziale Netzwerk Twitter wirft nach Jahren noch immer nicht die erhofften Gewinne ab. Die Aktien litten in der Vergangenheit teilweise entsprechend darunter. Nun sorgen aber Verkaufsgerüchte für ein Rekordhoch der Wertpapiere.

Steht Twitter zum Verkauf?

Aktuell kursieren Gerüchte im Netz, die darauf schließen lassen, dass Twitter zum Verkauf stehen könnte. Demnach soll das soziale Netzwerk den Kampf um Gewinne aufgegeben haben und nun käuflich zu erwerben sein. Ganz unwahrscheinlich ist dies nicht, hatten doch alle bisherigen Versuche Gewinne zu erwirtschaften wenig erfreuliche Ausgänge. Zu schlecht erscheint die Reichweite eines Tweets verglichen mit beispielsweise einem Facebook Post.

Mögliche Interessenten

Interessant aus Sicht des Mobilfunks wird das Gerücht aber erst durch die Liste der möglichen Interessenten. Hier werden Google und Microsoft hoch gehandelt. Google versuchte in der Vergangenheit Primus Facebook schon mit dem eigenen Netzwerk Google Plus mit mäßigem Erfolg anzugreifen. Ein neuerlicher Versuch auf diesem Wege wäre keinesfalls unwahrscheinlich. Allerdings birgt dies auch das Potential einer naheliegenden Fehlinformation.

TwitterMicrosoft hingegen beweist, abgesehen davon, dass man bei Microsoft schon einige Fehlkäufe tätigte, die auf lange Sicht keine Gewinne abwarfen, schon seit geraumer Zeit Engagement im Markt für Apps. Ein tatsächlich bekanntes soziales Netzwerk fehlt im Portfolio noch gänzlich. Berichte wurden auch seitens CNBC aufgegriffen, was dem Ganzen etwas Glaubwürdigkeit verleiht. Ebenfalls auf der Liste potentieller Käufer sind Salesforce und Verizon.

Das meinen wir zum möglichen Verkauf

Sollten sich die Gerüchte in der einen oder anderen Art bewahrheiten, dann dürfte sich daraus die eine oder andere spannende Geschichte ergeben. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich in der Liste der potentiellen Käufer erstaunlich viele Namen befinden, die im Mobilfunk keine Unbekannten sind. Allerdings, und dies sei hier mit aller Deutlichkeit gesagt, wäre es nicht das erste Mal, dass solcherlei Meldungen sich in Wohlgefallen auflösen. Auch der taxierte Wert des Unternehmens von 30 Milliarden Dollar ist mehr als streitbar. Wobei dies zu Microsofts teuren Einkaufstouren passen würde.

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