Inklusion bei der Telekom: Keine Benachteiligung in der Arbeitswelt

Unter dem Motto „Vielfalt erleben – Inklusion@DT“ will die deutsche Telekom weiter daran arbeiten mehr Menschen mit Behinderung eine normale Erwerbstätigkeit im Unternehmen zu ermöglichen.

Inklusion bei der Telekom

Hinter dem etwas sperrig wirkenden Begriff „Inklusion“ arbeitet die Telekom daran immer mehr Menschen einen Arbeitsplatz im Unternehmen zu ermöglichen, die an einer körperlichen Behinderung leiden. Dabei steht auch die Umsetzung der UN- Behindertenkonvention im Mittelpunkt.

Beispiele für behindertengerechte Arbeit

Dabei wird beispielsweise darauf abgezielt Qualifizierungen möglichst so zu gestalten, dass sie barrierefrei sind, also auch von Menschen mit Behinderung genau so leicht zu erwerben sind, wie für ihre Kollegen ohne Handicap. Im Endeffekt zielt die Telekom aber darauf ab zwar Möglichkeiten zu schaffen, die es sonst nicht gibt, insgesamt aber eine Behinderung nicht als Makel zu sehen. Das Unternehmen betont es handle sich lediglich um „Teil der Vielfalt des menschlichen Lebens“.

Bisherige Erfolge

Telekom - Inklusion@DTTatsächlich kann die Telekom seit Jahren einen Anteil an schwerbehinderten Angestellten vorweisen, der die gesetzlichen Vorgaben deutlich übersteigt. Diese liegen bei 5 Prozent der Belegschaft. Die Telekom konnte den Wert im Jahr 2015 von 7 auf 7,2 Prozent steigern. Das macht etwa 9000 Mitarbeiter im gesamten Konzern aus.

Einerseits ist es zwar wirklich löblich, und sicher auch nötig, dass ein so bedeutendes Unternehmen sich glaubhaft Engagiert, andererseits wirkt die entsprechende, mir vorliegende, Pressemitteilung zum Thema recht steif und lässt auf Probleme im unverkrampften Umgang mit Behinderten schließen.

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