o2 Unite: Den Mobilfunk der eigenen Firma im Blick

Im April dieses Jahres hat o2 seine Komplettlösung für Unternehmen vorgestellt. Mit dem Datenpooling-Prinzip von o2 Unite steht Geschäftskunden ein individuelles System für die Verteilung der Mobilfunkleistungen in der eigenen Firma zur Verfügung. Außerdem sind keine Einzelverträge mehr nötig und alle Kosten werden auf einer Rechnung zusammengefasst.

Die Mobilfunk-Revolution für B2B-Kunden

Maximal in einer Abteilung, in der die Mitarbeiter einen ähnlichen Tages- und Geschäftsablauf haben, ist das Nutzerverhalten homogen. Aber zwischen den einzelnen Abteilungen einer Firma wird diese Ähnlichkeit nicht bestehen. Unternehmen können mit o2 Unite deshalb ein festes Telefonie-, SMS- und Datenkontingent für ihre Firma erwerben und dann mit dem Online-Angebot des Dienstes selber verteilen.

So können nicht nur die Frei-Minuten und inkludierten SMS für die einzelnen SIM-Karten dirigiert werden, sondern auch das verbrauchbare Daten-Volumen pro Monat. Darüber hinaus kann auch das Daten-Volumen für die Nutzung im Ausland reguliert werden. Tabellarisch bekommt man dann den vergangenen, den derzeitigen und den voraussichtlichen Verbrauch angezeigt.

Wenn es einmal nötig sein sollte, so können auch zusätzliche Einheiten dazu gekauft werden. Steht zum Beispiel eine Geschäftsreise an, so ist das Buchen von Zusatz-Einheiten für einen Monat möglich. Bei allen Einstellungs- und Buchungsmöglichkeiten werden keine Pakete angeboten – die Volumina werden stets vom Nutzer bestimmt.

Volle Kostenkontrolle und nur eine Rechnung

Mit der tabellarischen Übersicht der einzelnen Kosten, des Verbrauchs im Gesamten und im Einzelnen sowie den Beschränkungsmöglichkeiten pro SIM-Karte ist die Firma selbst Herr der Tarife. Damit wird ein zu hoher Verbrauch erschwert und die Kosten bleiben im planbaren Bereich. Zudem kann die Gebuchte Menge an Einheiten stets angepasst werden.

Zu guter Letzt ergibt sich ein Hauptvorteil von o2 Unite: Die Firma – und vor allem die Buchhaltung – muss sich nicht mehr mit vielen Einzelrechnungen herumschlagen, sondern kann den ganzen Mobilfunk über eine übersichtliche Rechnung abarbeiten.

Nicht verbrauchtes Volumen wird gutgeschrieben

Werden Einheiten in einem Monat nicht verbraucht, so verfallen sie an dessen Ende nicht etwa. Sie werden vielmehr auf die Folgemonate übertragen und fließen – nutzbar! – in den Einheiten-Pool für die Firma zurück. Auch einmalig gebuchte Mehr-Einheiten stehen, sollten sie in dem entsprechenden Monat nicht aufgebraucht worden sein, noch weitere zwölf Monate zur Verfügung.

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