Portierung von E-Plus und BASE zu o2: diese Punkte gilt es zu beachten

Die Telefónica Deutschland stampft sukzessive die Marken E-Plus und BASE ein. Bei letzterer bleibt zwar noch der Online Shop erhalten, dort werden aber nur noch o2-Tarife feilgeboten. Wer derzeit noch einen E-Plus- bzw. BASE-Tarif nutzt, der wird zu o2 übergesiedelt. Im Folgenden wollen wir allen, die es betrifft, aufzeigen, was es zu beachten gilt.

Kein neuer Vertrag und gleiche Konditionen

Die Telefónica versucht augenscheinlich den Aufwand für die Kunden so klein wie möglich zu halten und kommuniziert dies auch. So muss vom Kunden beispielsweise kein neuer Vertrag unterschrieben werden. Das liegt daran, dass die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG mit der Übernahme der E-Plus Gruppe bereits zum Vertragspartner wurde.

E-plus on ScreenDamit ergibt sich auch die Tatsache, dass die Konditionen des Tarifs für die Restlaufzeit – und wenn verlängert wird, darüber hinaus – gleichbleiben. Das betrifft auch die Grundgebühr; es wird also nichts teurer. Ebenfalls vorteilhaft: die SIM-Karte muss ebenfalls nicht ausgetauscht werden und die Rufnummer bleibt bestehen. Kurzum: es gibt im Grunde kaum merkliche Veränderungen.

Hier muss der Kunde aufpassen

Im Umstellungsmonat, der den Kunden individuell mitgeteilt wird, müssen diese zwei Überweisungen tätigen – einmal an BASE bzw. E-Plus und einmal an o2. Anschließend gehen alle Zahlungen an die Telefónica, auch jene für Smartphones, etc.

Überdies kann es zum Zeitpunkt der Umstellung zum Abbruch eines möglicherweise laufenden Telefonats kommen. Bei der Umstellung von Festnetznummern wird der Zeitaufwand mit bis zu zwei Tagen angegeben.

Alle Informationen auf einen Blick

Alle Fragen und Antworten zum Thema in diese Meldung zu packen würde zu einem enormen Artikel führen und Sie müssten sich dann da durchpflügen. Deshalb an dieser Stelle der Link zur Informationsseite der Telefónica. Dort finden Sie alle Infos zum Thema.

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