Wie man sein Smartphone richtig schützt – Displayfolien

Wer kennt das nicht? Man hat ein neues Smartphone gekauft, entweder alleine oder als Teil eines attraktiven Allnet-Flat Tarifs und dann hat das Gerät diese kleine Schutzfolie vor dem Display. Und in der Regel dauert es nur ein paar Tage und die ist ab und man kann sich einfach nicht beherrschen und zuppelt die ab. Kaum fällt die Beweisumkehr bei der Garantie an, sind auch schon die ersten Kratzer oder sogar schlimmer Risse im Display. Dem kann man guten Displayschutzfolien vorbeugen. Und wozu diese kleinen Wunderwaffen noch dienen und was sie kosten, kann man hier lesen.

Schutz vor Witterung und Nutzer

Heutzutage hat fast jeder ein Mobilfunkgerät. Selbst die eigene Großmutter hat meistens eins. Es ist ein erstaunlich nützliches Kommunikationsmedium und mit einem Smartphone ist es noch viel mehr als nur ein mobiles Telefon.

Der alltägliche Gebrauch führt aber auch zu schnellen Verschleißerscheinungen. Egal wo man sein Handy verstaut, ohne Schutzfolie leidet das Display schnell, wenn man es in Taschen steckt. Ob das die Hosentaschen, eine Tasche im Rucksack oder der Handtasche ist, ist dabei nicht entscheidend. Die Schutzfolien selbst können auch verstauben, so wie ursprünglich das Display. Nur wenn man sie abwischt, geht man nicht die Gefahr ein das Wasser durch die Plastikhülle des Geräts in das Innere gelangt. Weiterhin schützen die Displayfolien vor Abrieb und leichten Kratzer durch Fingernägel und Hände.

Schutz vor Kratzern

Und wohl der wichtigste Schutz ist der Schutz vor Kratzern und Rissen, wenn das Handy mal unglücklicherweise unsanft mit der Umwelt Kontakt aufnimmt, zum Beispiel beim Sturz. Schutzfolien können nicht alle Risse verhindern und widerstehen nur im bestimmten Maße Stoß- und Fallkräften. Aber sie können es und vor allem machen sie es weniger wahrscheinlich, denn ohne bekommt man fast garantiert einen Riss oder einen Kratzer, bei jedem Sturz oder unsanfter Berührung.

matte Displayfolien für Reflektionsschutz

Als Gloss-Wert bezeichnen Experten den Wert, der angeben soll wie sehr ein Display spiegelt. Wer sein Handy schon einmal am helllichten Tage bei guter Sonne benutzte, weiß, dass man fast gar nichts erkennt, da die Oberfläche des Displays alle Sonnenstrahlen direkt ins Auge reflektiert. Die Folge: man erkennt das Display nicht und verbringt Minuten damit das Display so zu wenden, dass man zumindest auf einem Teil Schatten hat um etwas zu erkennen. Auch Kontrastwerte differieren stark. Die optische Qualität variiert hier stark von Hersteller zu Hersteller. Aber in der Regel zeigen selbst preisgünstige Modelle, dass die Kontraste nur um die Hälfte bei direkten Tageslicht reduziert werden, wobei man ohne quasi gar nichts sieht.

Schutzfolien für iPhones und Samsung Galaxys – es muss nicht immer sündhaft teuer sein

Günstige Schutzfolien kann man überall erhalten. Und da die Konkurrenz im Internet besonders groß ist, finden sich da in der Regel auch die besten Preise. Selbst bei großen Internethändlern wie Amazon findet man Displayfolien für die neuesten Samsung- und iPhone-Modelle ab 3 Euro, wie zum Beispiel diese Galaxy S6 Folie von mumbi.

Schutzfolie von mumbi für Smasung Galaxy S5
Set von Folien für Smasung Galaxy S5

Für richtig gute Modelle, die auch Kontraste scharf wiedergeben und vor Reflektionen schützt kann man auch schon mehr als 10 Euro ausgeben.

Fazit

Schutzfolien lohnen sich enorm: Sie sind kostengünstig und schützen vor leichten Beschädigungen, halten das Display sauber und können sogar vor Lichtreflektionen schützen, sodass man das Display auch in der Sonne noch gut sehen kann. All diese Vorteile sollte man nicht außer Acht lassen. Am Besten kombiniert man den Kauf einer Schutzfolie mit dem Neuerwerb eines Allnet-Flat Tarifs, bei dem man in der Regel auch gleich ein neues Smartphone mit dazu bekommt. Ein Beispiel findet man bei dieser klarmobil-Aktion für das Samsung Galaxy S5.

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